BioWiki

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Biotopverbund

Besteht aus Kernzonen, Trittsteinen und Wanderkorridoren, die die Gebiete miteinander verbinden. Landschaftselemente wie Hecken, Gebüsche oder auch Sölle sind Trittsteine für veschiedene Arten von Pflanzen und Tieren. Miteinander verbundene Lebensräume (Biotope) fördern die Ausbreitung und Wiederansiedlung von Pflanzen und Tieren z.B. in den offenen Agrarlandschaften des Projektgebietes.      

Partnergemeinden

Partnergemeinden im Verbundprojekt arbeiten eng mit einer Nachbargemeinde zusammen und verbessern gemeinsam die Landschaft durch Hecken, Bäume und artenreiche Lebensräume. So können sich einstmals weit verbreitete heimische Tiere und Pflanzen der Kulturlandschaften wieder ansiedeln. Mit den Verbundpartnern OSTSEESTIFTUNG und Succow Stiftung entstehen so zwischen den Partnergemeinden interkommunale Biotopverbundstrukturen für die Biologische Vielfalt im Projektgebiet.

Günzer Seewiesen

In enger Zusammenarbeit mit unserem Verbundpartner Kranichschutz Deutschland wird der WWF D in den nächsten Jahren durch bauliche Veränderungen den Wasserstand in den Günzer Seewiesen dauerhaft anheben. Auf den Seewiesen direkt neben dem KRANORAMA können Naturbegeisterte jedes Jahr tausende Kraniche und andere Rastvögel beobachten. Um die Niedermoorflächen langfristig zu erhalten, muß ganzjährig genug Wasser im Boden verbleiben können.

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